Es war einmal... II

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Re: Es war einmal... II

Beitrag  Liyaniel am Do Sep 22, 2016 6:00 pm



Irgendwann in jenen Tagen - Nahe Feinde



Tot. Der Tod war schon immer nah gewesen, in diesem Haus. All die Monate. Waren es bereits Monate? Vielleicht nur wenige Tage, Wochen oder doch Jahre?
Wie lange war es her, dass sie lebend gesehen wurde?
Tot.

Kaum hatte sich die Tür hinter ihm geschlossen, brach es aus ihr heraus. Sie schrie und weinte in das Kissen, schlug es in ihrer Trauer und in ihrem Zorn.
Versagt.

Sie kratzte und zerrte an den Bannarmschienen. Dieser Mensch hatte ihr den letzten Rest ihrer verbliebenen Würde geraubt. Es blieben nur Extreme, den einen oder den anderen Weg zu gehen.

Die Entscheidung wurde getroffen.

Ein Lächeln huschte über ihre Lippen. Kalt und verschlagen, die Tränen mit Abscheu von den Wangen gewischt.

„Ich bin eine Quel’dorei“, wisperte sie und richtete sich mit erhobenem Kinn auf.

Ein Kästchen auf dem Tisch. Und wenige Momente später der süßliche, rote Rauch.
Nur ein paar Züge, das Gefühl von weichen Kissen im Rücken, die sie sanft trugen.

„Das ist mein Haus“, wisperte sie und träumte. Sie träumte von den Veränderungen, die sie vornehmen würde, träumte von der fernen Heimat, träumte von Vergangenem und dem, was sie sich ersehnte.
Das untote Pack würde verschwinden. Sie würde das Haus wieder mit Leben füllen.

Leise lachte sie in sich hinein.
Wann war sie aufgestanden? Sie spürte, dass sie die Arme erhoben hatte und sich zu stummer Musik drehte.

„Mein Haus…“

Sie schlang die Arme um sich, drehte sich im Kreis und breitete sie wieder aus, ehe sie zur Türe eilte, wie von einer plötzlichen Idee erfasst, die jedoch zuvor schon in ihrem Geiste keimte.

„Jon“, säuselte sie, trat hinaus in den Flur und eilte wie ein aufgeregtes Kind zur nächsten Türe. „Aufwachen, Jon!“ rief sie der Tür entgegen und hämmerte mit den Fäusten dagegen.

Das Lachen überkam sie unkontrolliert. Zu amüsant, wenn man sich der nahenden Freiheit bewusst wurde.

Wahrlich amüsant.

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Re: Es war einmal... II

Beitrag  Liyaniel am Do Sep 22, 2016 6:03 pm



Sinuve Varloh's Tagebuch


Wir haben eine Spur.

Die Hochmagierin hat eine Spur von Liyaniel gefunden. Magisch natürlich. Dieser sind wir gefolgt. Die Hochmagierin, Magus Manapranke, Magus Servantes, Novizin Bonadis und ich.

Randnotiz: Wunderbare Konstellation.

Magus Manapranke ist Transmutator oder sowas ähnliches. Er kann sich in einen Vogel verwandeln, der der Sturmkrähe sehr ähnelt. Mir ist fast das Herz stehen geblieben. Vielleicht, wenn er tatsächlich Fähigkeiten eines Druiden gehabt hätte, dann wäre eine weitere Idee gewesen, Jon und Liyaniel über den smaragdgrünen Traum zu finden. Mit viel Glück und wenn sowas überhaupt möglich ist. Doch ist er kein Druide. Schade.

Liyaniel wollte Spuren und Hinweise hinterlassen. Das hat sie dem Licht sei Dank auch getan. Zuerst im Elwynn. Ein verlassenes Haus. Insgesamt 5 verkohlte Kinderleichen. Zwei mit Türsplittern an die Wand genagelt und drei von ihnen am Boden. Eines der Kinder war im Besitz dieser Puppe und Steinchen. Jenes Mädchen spielte damit vor meinem Haus und einen Tag später hat diese Bande dafür gesorgt, dass Jon einen dieser Bälle angefasst hat.

Sie können nichts dafür. Arme Kinder, wurden sie in Ghule verwandelt. Mögen sie nicht lange gelitten haben.

"Folgt der Spur" stand mit Blut geschrieben an der Wand im Inneren des Hauses. Vielleicht meinte sie einfach die Spur, die wir mit diesen Bluthundhaaren auf der Karte entdecken würden. Andere Hinweise konnten wir nicht sehen oder haben sie nicht als solche erkannt.
Die nächste Spur führte uns dann ins Rotkammgebirge zur zerstörten Brücke. Nach langem suchen habe ich schließlich einen Zettel gefunden. Der nächste Hinweis von Liyaniel, der mit Blut geschrieben wurde.

"Habe die Kinder gefunden. Alle tot und zu Ghulen verwandelt. Konnten sie vernichten. Warnung an der Grenze zum Rotkammgebirge erhalten. Menschliche Haut und Organe darin. Ich soll allein kommen. Muss vorsichtiger sein. Grenze zum Dämmerwald, Wasserfall. Hoffe, ihr habt mir wirklich Vorsprung gewährt."

'Konnten sie vernichten' steht auf ihrem Zettel. Dieser kleine Wurm von Katzenpfleger hat Adelaide und mir glatt ins Gesicht gelogen. Nichts wäre gewesen, sagte er, nichts passiert. Wenn ich wieder in Sturmwind bin, werde ich die Zuflucht nochmal aufsuchen.

Nun sitze ich hier und halte mit der Novizin die zweite Wacht. Alles ist ruhig. Nur eine Eule und das Rauschen der Blätter ist zu hören. Keine Gespräche. Ich will mich nicht unterhalten.

Das kleine Kästchen mit all den Gefühlen, die ich einst hineinsteckte bricht langsam auf. Ich habe bis heute nie über meine Gefangenschaft geredet. Nie im Detail. Habe nichtmal was niedergeschrieben. All meine Gedanken dazu waren weggesperrt. Damals, die drei Monate in dieser Höhle, ich fühle immer noch die Kälte. Ich höre ihr Flüstern. Ich höre ihre Schreie. Ich spüre die Schmerzen. Zu allem Überfluss schmerzt nun auch wieder die Hand.
Pseudoschmerzen.

Wie werden wir sie vorfinden? Ob sie Herr ihrer Sinne sind? Ob sie abgemagert in einer Ecke kauern? Vielleicht sind sie alleine mit diesen Monstern fertig geworden und hocken auf deren Leichnamen. Winken uns fröhlich entgegen, wenn sie uns sehen. Ein Wunschgedanke. Sind wir denn diesem Anblick gewachsen? Können wir ihnen das Leid nehmen, die Schmerzen und die Albträume, wenn sie wieder bei uns sind? Je nachdem, was man mit ihnen angestellt hat. Haben wir die Kraft? Habe ich die Kraft? Kann ich Jon trösten, ohne selbst daran zu zerbrechen? Werde ich mich von Liyaniel wieder distanzieren?

Ich könnte schreien. Ich könnte weinen.

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Re: Es war einmal... II

Beitrag  Liyaniel am Do Sep 22, 2016 6:04 pm



Tödliche Langeweile




Abendlieds Tagebuch


Der erste Tag in vermeintlicher Gefangenschaft. Oder ist es Nacht?
Wieder die ewige Frage nach der Zeit. Eine sinnlose Frage. Sie verstreicht, so oder so.

All die Zeit der Sorge, sinnlos. Er hat es selbst bewältigt. Natürlich.
Vier tote Nekromanten. Ein toter Akolyth.
Wie konnten wir je einen Gedanken daran verschwenden, dass er sich in Gefahr befindet? Sinuve scheint wie dafür geschaffen, Panik zu verursachen. Elendes Weib.
Nun, wo er schläft, wirkt er nahezu harmlos. Nur ein Mensch, der die besten Jahre seines Lebens hinter sich gelassen hat und seinem Ende entgegen steuert, der für mein Empfinden nur einen Lidschlag entfernt liegt.
Zu wenig Zeit.

Für einen Augenblick hat er mir gar Angst gemacht. Nur ein kurzer Moment, in dem ich nicht sicher war, ob er sich gegen mich wenden wird. Es wäre weniger beängstigend gewesen, ihn in Rage zu sehen.

Ihn als Gegner zu haben, wäre herrlich erfrischend. Die lang ersehnte Herausforderung, die mich an die Grenzen bringen und den Einsatz all meiner Fähigkeiten erforderlich machen könnte.
Nie war mir bewusst, wie fähig er ist. Eine mächtige Waffe.

Bewache ich seinen Schlaf oder fürchte ich mich vor dem Einschlafen?
Vielleicht wache ich dann nie wieder auf. Es wäre kein würdiges Ende.
Sie wird nicht mehr aufwachen. Es war mein Wunsch und nun erscheint es mir so unsinnig. Vielleicht war sie wirklich keine von ihnen.
Ich muss mir Gewissheit verschaffen und fürchte die Antwort.

Jon berichtete, dass sie mich auszutauschen und die Akademie zu unterwandern gedachten. Ihn hätten sie mit einer Seuche infiziert und frei gelassen.
Es war gut, vorbereitet zu sein, nicht zu zögern. Es war nicht abzusehen, was ich vorfinden würde.

Der Bannzauber der Quel’dorei macht uns einen Teleport unmöglich. Vielleicht einen Tag, vielleicht eine Woche.
Wir harren aus.

Wusste sie vielleicht doch, wer dieses Haus zu betreten gedachte? Irgendjemand, der die Verschlüsselung kennen  muss, um hinein zu gelangen.
Ich sollte mich zu einem späteren Zeitpunkt der Sicherung des Eingangsbereichs kümmern, sollte der Bannzauber unverhofft seine Wirkung verlieren und wir nicht zugegen sein.

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Re: Es war einmal... II

Beitrag  Liyaniel am Do Sep 22, 2016 6:09 pm



Tödliche Langeweile II





Abendlieds Tagebuch


Habe mich der Sicherung des Eingangsbereichs gewidmet. Eine Mauer aus dem Stein geformt, von der ich hoffe, dass sie abhalten wird, was auch immer hier einzudringen begehrt.
Vielleicht habe ich im Laufe der Zeit mehr Einfälle, die unsere Sicherheit hier gewährleistet.

Der Bannzauber der Quel’dorei wirkt noch immer. Mit Jon eingesperrt zu sein, behagt mir nicht. Wenn sie Recht behalten, ist er wohlmöglich verzaubert. Ich sollte ihn abermals untersuchen und sollte ich etwas finden, entsprechende Maßnahmen ergreifen.
Ich hätte mich mehr der Weissagung widmen sollen. Dann wäre es einfacher. Vermutlich werde ich gar nichts finden. Dennoch, waren seine Augen schon immer so kalt? Durchaus war er stets etwas seltsam mit seiner stillen und düsteren Art. Alles andere wäre auch wahrlich fad.
Mich stört es nicht. Aber Sinuve wird es stören. Elende Lichtwirker. Will sie einen freien Mann an ihrer Seite, oder ein Püppchen, dass ihren Vorstellungen entsprechend geformt ist? Ein sanfter und gezähmter Jon, der seinem Leben auf eine Art und Weise nachgeht, die anderen zusagt.
Bedauernswerter Jon.

Hier gibt es reichlich Wein. Etwas angemessen Essbares habe ich nicht auftreiben können. Vergammeltes Fleisch. Ich habe es verbrannt, dass wir nicht auf dumme Gedanken kommen, sollte der Hunger zu groß werden.
Die Nahrungsbeschaffung erweist sich als problematisch. Oder Jon ist mein stiller, unsichtbarer Begleiter, der alles in dem Moment verschlingt, kaum dass ich es beschworen habe.
Unsinniger Gedanke.
Dennoch ist mir danach, ihn zu verprügeln.

Ich langweile mich.

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Re: Es war einmal... II

Beitrag  Liyaniel am Mo Sep 26, 2016 10:05 am



Novizin Magde Bonadis' Tagebuch


Während die drei Magier den Nekromanten und die von ihm beschworenen Skelette ablenken, haben Lady Varloh und ich auf der Rückseite des Hauses, wo wir Erzmagierin Abendlied und Sir Jon vermuten einen Spalt vergrößert und sind ins Haus eingedrungen. Sie waren dort. Der Stab der Erzmagierin lag dort. Von ihnen selbst keine Spur. Später stellte Magus Servantes fest, dass es ein permanentes Portal im Haus gibt, dass durch ein Schlüsselwort aktiviert kann. Wie das Wort lautet und wo das Portal hinführt wissen wir nicht, nur, dass es sein Stück vom Haus weg und unter die Erde führt. Lady Varloh und ich haben das Haus verlassen. Von den Skeletten und vom Lich keine Spur. Von den drei Magiern leben nur noch zwei. Von Hochmagus Silberstein ist nur noch das Skelett übrig. Wir fingen an die Ruinen und sämtliche darunter liegenenden Keller abzusuchen..nichts. Ich hörte, dass der Lich nicht tot ist, sondern in Richtung des Turms von Karazhan verschwunden ist. Dort wird unsere Suche weitergehen.
Novizin Bonadis

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Re: Es war einmal... II

Beitrag  Liyaniel am Mo Sep 26, 2016 10:06 am



Novizin Bonadis' Tagebuch


Wir fanden mehr Keller und andere unterirdische Räume. In einer Gruft war eine Wand eingestürzt, wie es schien, zum Einsturz gebracht. Dahinter waren Spuren der Erzmagierin. Wir beschlossen uns durchzugraben. Die Gruft war ansonsten leer, sie schien ausgeraubt worden zu sein. Wir haben lange nicht geschlafen. Die Erschöpfung war uns  allen ins Gesicht geschrieben. Also haben drei angefangen, das Geröll wegzuräumen, der vierte hat geschlafen. Wir wussten nicht wie lange wir brauchen würden. Es war harte Arbeit, auch wenn Magus Servantes uns immer wieder magisch unterstüzt hat. Wir brauchten einen Tag und ein Nacht um durchzukommen, aber so kamen wir auch alle zu ein paar Stunden Schlaf. 

Magus Servantes und Lady Varloh hatten den gleichen Traum. Sie sahen die Erzmagierin und Sir Jon. Die Erzmagierin sagte, wir sollen sie nicht suchen. Sie würde sich und Sir Jon zurück nach Sturmwind teleportieren. Da wir nicht sicher sein konnten, dass der Traum wirklich von ihr kam, suchten wir weiter.

Hinter der Einsturzstelle war ein langer Gang. Langsam und vorsichtig gingen wir weiter. Magus Servantes hat immer wieder den Weg vor uns magisch überprüft. Wir waren auf dem richtigen Weg, begegnet ist uns niemand. Wir kamen zu einem Aufgang. Als wir oben waren veränderte sich die Umgebung. Es war kein Kellergewölbe mehr, sonder ein prächtig ausgestatteter Flur mit Abzweigungen und Türen zu mehreren Räumen. Magus Servantes konnte überall Illusionen feststellen und auch magische Spuren der Erzmagierin. Sie war hier gewesen, wahrscheinlich auch Sir Jon. Lady Varloh war ungeduldig. Sie ging immer wieder vor und sah in alle Räume, auch schon bevor Magus Servantes sie überprüft hat. Wir gingen durch einen Durchgang und kamen in einen großen Saal. Von dort gab es einen Ausgang. Vor diesem Ausgang war ein paar Meter weiter eine Mauer und hinter dieser Mauer war der Lich. Die Mauer war nach Magus Servantes Analyse von Erzmagierin Abendlied errichtet worden. Dort wollten nicht weitergehen. Die Gefahr war zu groß.

Magus Servantes führte einen Suchzauber nach der Erzmagierin durch und stellte fest, dass sie in Sturmwind war. Der Stab der Erzmagierin war dabei nützlich, hatten wir doch einen Gegenstand von ihr. Unsere Suche war zu Ende, ohne Erfolg, aber doch mit einem glücklichen Ende. Hoffentlich!

Magus Manapranke teleportierte uns nach Sturmwind zurück. Magus Servantes blieb zurück. Er wollte sich um den Leichnam der Hochmagierin Silberstein kümmern und nachkommen. Von der Erzmagierin und Sir Jon gab es keine Spur in Sturmwind. Doch wir mussten nicht lange warten. Sie kamen ins Büro, unverletzt. Sir Jon wirkte kalt, gefühllos, ohne Emotionen. Die Erzmagierin vermutete eine Bezauberung. 
Die Untersuchung ergab, dass sie Recht hatte. Die Verzauberung konnte entfernt werden. Lady Varloh und Sir Jon gingen nach Hause und auch für uns war dieser lange Tag und die Reise zu Ende.

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